Böden von Parkett Forum Darmstadt - Raimund Ambrus
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Holz im Außenbereich und Nassbereich

Parkett zählt unbestreitbar zu den beliebtesten Bodenbelägen im Innenbereich. Bei richtiger Pflege ist es langlebig und robust und bedeutet nicht zuletzt durch seine Optik ein großes Plus für das Raumklima. Auch im Außen- und Nassbereich schätzen viele Haus- und Wohnungsbesitzer die Vorteile von Holzböden. Damit Sie nach dem Verlegen noch lange Freude an Ihrem Boden haben, sollten Sie hier allerdings einige Vorkehrungen treffen. Wir vom Parkett Form Darmstadt zeigen Ihnen, worauf Sie achten müssen.

Besondere Anforderungen an Ihren Parkettboden

Entgegen der gängigen Praxis, Parkett ausschließlich im Wohnbereich zu verlegen, ist dies durchaus auch im Badezimmer sowie in der Küche oder einer Sauna möglich. Holz im Außenbereich ist ebenfalls eine sehr schöne und ökologische Alternative. Hier müssen Sie allerdings bedenken, dass das Holz höheren Belastungen als etwa im Wohn- oder Schlafzimmer ausgesetzt ist. Zu diesen Einflüssen zählen etwa:

  • Höhere Abnutzung
  • Größere Verschmutzung
  • Feuchtigkeit durch Wasser bzw. Wasserdampf
  • Witterungsbedingungen wie Frost, Sonneneinstrahlung und Hitze
Holzboden im Badezimmer
© adobeStock/Eléonore H

Parkett für Bad & Küche

Für viele Menschen schließt sich die Nutzung von Parkett vor allem im Badezimmer von selbst aus. Und dabei folgen sie durchaus einem richtigen Gedankengang: Wird Holz nass, dringt Wasser in die Fasern ein und der Boden quillt auf. Allerdings gibt es Möglichkeiten, Ihren Boden zu schützen.

Als ersten Punkt sollte der konstruktive Holzschutz beachtet werden. Hier wird bei der Bauplanung bedacht, dass Ihr Parkettboden möglichst wenig mit Wasser in Berührung kommt – auch in der Küche und im Bad. Ebenso ist es wichtig, die richtige Holzart auszuwählen. So sind einige Hölzer beständiger gegen äußere Einwirkungen als andere. Beliebte und auch robuste Typen sind Eiche, Bambus, Douglasie, Ipe, Bangkirai oder Teak. Die Nutzung von Nadelhölzern sollten Sie im eigentlichen Nassbereich – etwa unmittelbar um die Dusche herum – jedoch möglichst vermeiden. Anderenfalls ist eine Imprägnierung zum Schutz des Holzes ein Muss.

Damit Ihr Boden möglichst lange seine anfängliche Optik behält, sollten Sie bei der Verlegung auf die Erfahrung von Experten zurückgreifen. Diese achten etwa darauf, dass eine vollflächige Verklebung mit dem Untergrund erfolgt und die Oberflächen fachgerecht geschützt werden, damit kein Wasser in die Poren eindringen kann. Für die Pflege des Bodens empfiehlt es sich, eine Bodenseife welche bei der Reinigung auch eine schützende Wirkung entfalten kann.

Holz für den Außenbereich

Um die warme Atmosphäre von Holz auch außerhalb der eigenen vier Wände genießen zu können, bieten sich Holzböden selbst als Bodenbelag für die Terrasse oder Veranda an. Damit auch hier die Freude von Dauer ist, muss schon vor dem Verlegen einiges vorbereitet werden: So sollten Sie sich genau überlegen, wo auf Ihrem Holzboden bei der späteren Nutzung schwere Gegenstände wie etwa Blumenkübel oder ein massiver Tisch stehen sollen. In diesen Fällen gilt es, den Unterboden zusätzlich zu verstärken. Auch sollte stets ein geringes Gefälle von 1-2 % eingehalten werden, um einen Wasserabfluss zu ermöglichen.

Wie schon im Nassbereich stellt sich anschließend die Frage nach dem passenden Holz für draußen. Auch für den Außenbereich eignen sich Hölzer, die von Natur aus eine hohe Dauerhaftigkeit aufweisen. Neben Tropenhölzern sind dies in erster Linie kesselimprägnierte Nadelhölzer, Eiche sowie Robinie oder Bambus. Für einen erhöhten Schutz empfiehlt sich daneben auch eine zusätzliche Imprägnierung (Ölung) der Oberfläche. Zusätzlichen Schutz vor Quellung und Verzug bietet eine thermische Behandlung des Holzes.

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