Böden von SR Parkett Darmstadt
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Glossar

Abrissfugen entstehen vor allem während der Heizperioden. Ursache dafür ist, dass seitliche Elemente des Parketts unbeabsichtigt mit verleimt wurden. Dadurch entstehen bei der Beheizung des Bodens ungleichmäßige Fugen. Dies sorgt für eine große Spannung auf dem Parkettboden, wodurch eine besonders große Fuge, die Abrissfuge, entstehen kann.

Holz des Ahornbaums ist besonders hart und beständig. Es besitzt eine Härte von 26 bis 34 N/mm². Es zeichnet sich optisch durch eine sehr fein gemaserte Struktur aus und ist in seiner Farbe weiß bis gelblich.

Anisotropie ist ein Begriff aus der Physik und setzt sich aus den griechischen Begriffen anti (= gegen), isos (= gleich) und tropos (= Drehung) zusammen. Er bezeichnet die Abhängigkeit eines Vorgangs oder einer Eigenschaft von der Richtung. So verhält sich Holz je nach Faserrichtung unterschiedlich bei Einwirkungen wie Hitze oder Druck.

Auch wenn Bambus in botanischer Hinsicht zu den Gräsern zählt, wird es als Holzersatz als Parkett verlegt. Als Baumaterial ist Bambus im asiatischen Raum seit tausenden von Jahren verbreitet. Da das Gras extrem schnell wächst, ist es besonders nachhaltig. Daneben ist es sehr robust und hat ein geringes Quellmaß.

Der Blindboden hat seinen Namen daher, dass er vom Bewohner nicht gesehen werden kann. So ist er der nicht sichtbare Unterbau, auf dem der eigentliche Boden angebracht wird. Ein Blindboden besteht aus Holzwerkstoffplatten oder Brettern.

Unter einem Bügel bei der Parkettverlegung versteht man eine aus Federstahl bestehende Klammer. Mit ihr kann Parkett verlegt werden, ohne am Boden angeklebt werden zu müssen. Dieser Art der Verlegung wird auch als Klammerverlegung bezeichnet.

Eine Dämmunterlage befindet sich zwischen dem Boden und dem Untergrund. Sie dient dazu, den Boden zu isolieren. Auch erhöht sie die Elastizität des Parketts und sorgt für zusätzlichen Schallschutz.

Holz dehnt sich als natürlicher Stoff immer wieder aus und zieht sich auch wieder zusammen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, gibt es Dehnungsfugen. Sie sind ca. 10 bis 15 Millimeter breit und geben dem Holz den nötigen Platz.

Eichen sind in Mitteleuropa weit verbreitet. Ihr Holz eignet sich sehr gut als Parkett, da es einen hohen Härtegrad aufweist. Es kommt in sehr verschiedenen Farbvariationen vor, die von hell- bis dunkelbraun reichen können.

Dies ist eine besondere Art, das Parkett zu verlegen. Durch das Überlappen der einzelnen Stäbe zur Hälfte entsteht ein charakteristisches Muster, das dem Raum optisch Ruhe verleiht.

Estrich ist ein Unterboden, auf dem der eigentliche Fußboden oder eine weitere Dämmschicht verlegt werden kann. Er besteht meist aus Asphalt oder Zement.

Fischgrät ist ein charakteristisches Muster, in dem Parkett verlegt werden kann. Durch die Versetzung jeweils zweier Parkettstäbe im rechten Winkel zueinander entsteht eine V-Form. Von oben sieht der Boden dann aus wie die Gräten eines Fisches.

Hierbei handelt es sich um ein besonderes Wachs, das sowohl natürlich als auch synthetisch hergestellt werden kann. Es dient zur Behandlung von Parkettoberflächen und deren Pflege. So weist es Wasser und Verschmutzungen sehr gut ab.

Ein weiteres klassisches Verlegemuster von Parkett ist die Kassette. Vier Stäbe werden vertikal nebeneinander angeordnet. Um sie herum wird durch vier weitere Stäbe ein Quadrat gebildet. Eine weitere Bezeichnung dieses Musters ist Flechtboden mit Würfel.

Die Kiefer ist ein in Europa weit verbreiteter Nadelbaum. Das Holz ist mittelhart und wird meist für Furnierparkett, Landhausdielen und Fertigparkett eingesetzt. Die Farbe von Kiefer ist rötlich-braun und hellgelb, wodurch das Parkett sehr rustikal wirkt.

Bei der Klammerverlegung wird, wie der Name bereits sagt, das Parkett mit Klammern verlegt. Dadurch ist eine sogenannte schwimmende Verlegung möglich. Das bedeutet, dass das Parkett nicht am Boden angeklebt werden muss. Fertigparkett wird häufig auf diese Art und Weise verlegt.

Schiffsboden ist ein klassisches Muster für Parkettböden. Es wird auch als Schiffsbodenverband oder Wilder Verband bezeichnet. Grund für den letzten Namen ist, dass die einzelnen Stäbe versetzt zueinander verlegt werden, wobei die Abstände frei gewählt werden können.

Eine Sockelleiste stellt den Übergang zwischen dem Bodenbelag und der Wand dar. Weitere Namen sind Fuß- oder Scheuerleiste. Sockelleisten schaffen damit einen sauberen Abschluss zwischen dem Fußboden und der Wand, wodurch Dreck nicht unter den Boden gelangen kann. Auch wird so die Optik verbessert.

Die Eigenschaften eines Holzes hängen stark von der Anisotropie ab. Dabei gibt es drei Richtungen, in denen das Holz strukturiert sein kann. Eine dieser Richtungen ist die Tangentialrichtung. Damit wird die Richtung innerhalb eines Holzstamms entlang der Jahresringe bezeichnet.

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